Psychologische Tests

Psychodiagnostik in

Psychologie und Psychotherapie

DYADE Praxislösungen

Privatkunden

 

Selbsterkenntnis

Bei einer privaten Testung können Sie sich selbst ein Urteil darüber bilden, in wie weit Sie sich von anderen Personen unterscheiden. Das kann bestimmte Einstellungen und Werthaltungen betreffen (z.B. im beruflichen Umfeld), aber natürlich auch die Frage, ob eine behandlungsbedürftige psychische Störung vorliegen könnte (Klinische Tests).

Es handelt sich bei den von uns angewandten Verfahren aussschließlich um wissenschaftlich normierte Instrumente, die überhaupt nicht zu vergleichen sind mit den sogenannten 'Psychotests' aus Presse und Medien.

 

Ihr Persönlichkeitsprofil

Heute werden immer häufiger bei der Personalauswahl Persönlichkeitsmerkmale der Berwerber getestet. Umso wichtiger ist es, sich bereits frühzeitig auf diese Situation einzustellen und konkrete Informationen darüber zu erhalten, wie man innerhalb einer Gruppe von Mitbewerbern abschneidet. Da viele Persönlichkeitsskalen Selbstbeschreibungen beinhalten, kann eine Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Schwächen Punktevorteile bringen, die sich insbesondere bei komplexen Assessment Centern auszahlen.

Was ist nun ein Persönlichkeitsprofil? Psychische Merkmale von Personen werden in Fragebögen anhand von Selbsteinschätzungen gewonnen. Merkmale sind psychologische Konstrukte, in deren Ausprägung sich Menschen unterscheiden lassen, d.h. relevant ist ein Merkmal zunächst dann, wenn das Merkmal dazu dienen kann, interpersonelle Unterschiede zu beschreiben. Desweiteren wird vorausgesetzt, dass die Unterschiedlichkeit zu einer Bezugsgruppe zeitlich relativ konstant bleibt, so dass diese unabhängig von den äußeren Umständen bleibt.

Da sich psychologische Konstrukte, wie z.B. Extraversion, eigentlich nicht messen lassen, wurden Hilfskonstruktionen entwickelt, die die Ausprägung des Merkmals bei einer Person als Abweichung von einem Durchschnitt der Bezugsgruppe verstehen. Diese Verteilung des Merkmals in einer größeren Bezugsgruppe (z.B. Frauen zwischen 30 und 40 Jahren oder Abiturienten) dienen als Ausgangspunkt für die Entwicklung von Maßen.

Als Ergebnis einer psychologischen Messung kommen somit immer relative Urteile heraus, die von einer bestimmten Bezugsgruppe ausgehen, z.B. in der Form: "Die Testperson (37 Jahre, Elektroinstallateur) ist weniger extravertiert als 75 % der 25-40jährigen Handwerker in Deutschland." In der Regel werden diese Werte in standardisierte Punktwerte umgerechnet, z.B. in eine Stanine-Skala von 1 bis 9, wobei ein Punktwert von 5 bedeutet, dass 40 % der Bezugsgruppe höhere Werte erzielt.

Man kann also mit einer Probetestung genau ermitteln, ob die eigene Wahrnehmung den wirklichen Verhältnissen entspricht. Gerade im Bereich der Selbsteinschätzung zeigt sich immer wieder, dass sich Testpersonen völlig falsch beurteilen, weniger weil sie sich zu wenig kennen als dass sie zu wenig Informationen über die Bezugsgruppe haben. Diesem Mangel soll die freiwillige Testung abhelfen. Dabei kommen die neuesten Persönlichkeitsskalen, sowie nach Wunsch auch Intelligenzverfahren, zum Einsatz.

 

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